Freitag, 03.09.2010 Sitemap | Datenschutz | Impressum/Kontakt
Benutzerdefinierte Suche

Schacholympiade 2008

Armenien verteidigt den Titel

Israel und die USA auf den Plätzen

25.11.2008
Rainer Osenberg

Der neue und alte Olympiasieger kommt aus Armenien. Mit einem Sieg in der Schlussrunde über China, das auch noch Medaillenchancen hatte, wurde Gold klar gemacht, da die Ukraine gleichzeitig gegen die USA unterging. Der Ukraine blieb der undankbare 4. Platz noch vor Topfavorit Russland. Deutschland schlug zum Abschluss Litauen und wurde 13. Bei den Frauen siegte Georgien vor der Ukraine und den USA, Deutschland wurde 21.

Anzeige

Kommentare zum Artikel

Bisher wurde der Artikel noch nicht kommentiert.

Eigenen Kommentar hinzufügen

caissa Pfeil Nationalteams
Pfeil Armenien verteidigt den Titel

Tabellenspitze Open

Pl. Team Pkt.
1. Armenien 19
2. Israel 18
3. USA 17
4. Ukraine 17
5. Russland 16
6. Aserbaidschan 16

Ergebnisse und Tabelle der Schacholympiade

Schacholympiade: Artikel

Deutschland im Mittelmaß
Jugend nach Olympia
Iwantschuk freigesprochen
Vorteil Ukraine
Israel übernimmt die Führung
Armenien schlägt Russland
Armenien und Russland führen
Sechs Teams gleichauf
Deutschland und Russland vorn
Deutschland B schlägt Bulgarien

Anzeige

Schacholympiade: Hintergrund

Die Schacholympiade gehört zu den größten Sportveranstaltungen weltweit und wird alle zwei Jahre im Open und für Frauen an einem Ort im Schweizer System ausgetragen. Eingeladen sind alle der Fide angehörigen Verbände. Gespielt wird jeweils an vier Brettern. Die nächste Schacholympiade findet 2010 in Chanty-Mansijsk (Russland) statt. Trotz vieler Bemühungen steht Schach bei der „echten“ Olympiade nicht zur Debatte. Statt dessen ist Schach eine der bei den Weltdenksportspielen ausgespielten Sportarten.

Quellen und mehr zum Thema

Offizielle Olympia-Seite

Diese Seite merken

Twitter  Facebook  StudiVZ  MySpace  Linkarena  Mister Wong  folkd  del.icio.us  Google Bookmarks  Windows Live

RSS  Facebook

caissa  Pfeil Nationalteams  Pfeil Armenien verteidigt den Titel © 2006-2010 Rainer Osenberg