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Wertungszahl-Simulator |
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Ratings: Wertungszahl-SimulatorElo, DWZ und FCR für alle Ergebnisse berechnen Mit dem Wertungszahl-Simulator kannst Du bereits vor oder während eines Turniers Deine neue Elo, DWZ oder FCR berechnen. Für jede mögliche Punktzahl werden die Änderung der Wertungszahl berechnet und ausgegeben. Natürlich handelt es sich um inoffzielle Berechnungen, bei denen kleinere Abweichungen möglich sind. Berechnet werden hier nur Partien gegen Gegner, die bereits ein Rating aufweisen. Wertungszahl berechnenWähle zunächst aus, ob Du eine neue Elo oder eine DWZ beziehungsweise FCR berechnen willst. Weiter unten findest Du außerdem einige Hintergrundinformationen über die Wertungszahlen. Elo-ZahlDie nach ihrem Schöpfer Arpád Elo benannte Wertungszahl wird international eingesetzt. Zur Berechnung der neuen Wertungszahl R'E wird zunächst die Punkterwartung ermittelt. Die Zahl 1 wird durch die Summe von 1 und der Potenz 10 hoch Differenz der gegnerischen Wertungszahl RG und der eignenen RE durch 400.
Elo-Formel Beträgt die Differenz zwischen den beiden Wertungszahlen mehr als 400 Punkte, so wird diese auf 400 Punkte gekürzt. Die Punkterwartung wird mit k multipliziert. Für k wird normalerweise 15 eingesetzt. Bei Spielern mit weniger als 30 gewerteten Partien ist k = 25. Bei Spielern mit einer Elo von 2.400 und mehr ist k = 10. Dies gilt auch dann, wenn ein Spieler längere Zeit eine Elo ab 2.400 aufwies, dann aber wieder zurückfiel. Allerdings wird letzterer Fall im Simualtor nicht abgebildet. Zu guter Letzt wird der ermittelte Wert von der bisherigen Elo abgezogen. DWZ und FCRDie Deutsche Wertungszahl (DWZ) des Deutschen Schachbundes und das Freechess-Rating (FCR), das auf dem Online-Server Freechess eingesetzt wird, verwenden ebenso wie die Elo die Punkterwartung. Auch hier wird diese von den tatsächlich erreichten Punkten abgezogen. Ansonsten unterscheiden sich die Wertungszahlen jedoch von der Elo.
DWZ-Formel Mit der Differenz aus erzielten und erwarteten Punkten wird der Quotient aus 800 und der Summe des Entwicklungskoeffizienten und der Anzahl der gespielten Partien multipliziert. Der Entwicklungskoeffizient besteht wiederum aus verschiedenen Komponenten. Berücksichtigt wird hier die Altersklasse J. Bei Spielern unter 20 Jahren beträgt J 5, bei Spielern unter 25 Jahren 10 und ansonsten 15. Dieser Wert wird mit der Potenz aus alter Wertungszahl durch 1000 hoch 4 addiert. Dieser Wert wird wiederum mit dem Beschleunigungsfaktor multipliziert. Ein anderer Wert als 1 kommt nur bei Spielern unter 20 Jahren zum Tragen, deren Wertungszahl nicht größer als 2.000 und nicht kleiner als 1.000 ist. Außerdem müssen mehr Punkte erreicht worden sein als erwartet. Schließlich wird noch der Bremszuschlag addiert, sofern ein Spieler eine DWZ unterhalb von 1.300 hat und maximal die Punkterwartung erzielt hat. Schwächere Spieler sollen aufgrund dessen nicht so schnell abrutschen. Zu guter Letzt gilt dass der Entwicklungskoeffizient mindestens 5 betragen muss. Andererseits darf er nicht größer sein als 150, wenn der Bremszuschlag zum tragen kommt und nicht größer als das Produkt aus Wertungsindex und 5, sofern dies nicht der Fall ist. Ohne Frage ist die Berechnung recht kompliziert, und die Erklärungen mögen verwirren. Beim Simulator brauchst Du Dich allerdings um die Hintergründe nicht wirklich zu kümmern. Anzeige
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Quellen und weitere Informationen Fide, Deutscher Schachbund, Freechess Diese Seite merken |
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